Handbücher/Anleitungen

Bücher/Anleitungen Schon Goethes Faust wusste: „Was man schwarz auf weiß be­sitzt, kann man ge­trost nach Hause tra­gen.“ Es schafft Sich­er­heit. Wahr­schein­lich ein Grund, wes­halb Bü­cher – Tab­let, Mo­bil­te­le­fon und E-Book-Read­er zum Trotz – weiter­hin große Be­liebt­heit genießen.

Eine gute Do­ku­men­ta­tion oder An­lei­tung kann der ent­schei­den­de Schlüs­sel für den An­wen­der­er­folg bei der Nut­zung ei­nes Pro­dukts sein.

Eine schlecht ge­schrie­be­ne Be­schrei­bung kann die an­fäng­liche Eu­pho­rie in schiere Ver­zweif­lung um­schla­gen lassen.

Da ein gutes Hand­buch – nach mei­nem Dafür­hal­ten – Kennt­nis voraus­setzt, ist es für mich zwin­gen­de Vor­aus­setz­ung, dass mir das Pro­dukt ver­traut ist. Im Ideal­fall kenne ich es, weil ich es ver­wen­de, an­dern­falls muss ich mich in ei­nem an­ge­mes­sen­en Zeit­raum da­mit ver­traut mach­en, damit ich weiß, worum und wie es geht.

Wenn ich ei­n Ver­ständ­nis für das Pro­dukt ha­be, kann ich an­sprech­en­de, gut ver­ständ­liche Hand­bü­cher oder An­lei­tung­en schrei­ben. Zu­min­dest sind das die Rück­mel­dung­en auf ent­sprech­en­de Ar­bei­ten.

Fehlt mir die­ser Zu­gang, kann und will ich da­für keine Do­ku­men­ta­tion schrei­ben, die vor­her­sehbar besten­falls mittel­mäßg wäre.


Ich schreibe Handbücher / Dokumentationen, wenn mich das Produkt anspricht und ich „Lust darauf habe“.

Die Entscheidungsfindung erfolgt im Vorfeld und kostet nichts – Voraussetzung ist die (zumindest temporäre) Bereitstellung des Produkts.


Die Abrechnung erfolgt nach Ergebnis (z.B. „pro Seite“) – das macht die Kosten planbar. Abhängig vom Produkt erstelle ich Anleitungen auch ganz oder teilweise pro bono. Mal darüber reden lohnt sich immer.