Die Idee: Noble Simplicity

Es gibt für alles eine LösungWenn Macht und maßloses Gehalt keine Lebensziele sind, finden Erfolg und Anerkennung auf anderen Ebenen statt. Deshalb bin ich bewusst aus dem klassischen Karriere-Karussell ausgestiegen. Als Dozent, Entwickler, Berater, sowie Vertriebs- und Marketing-Leiter bei namhaften Firmen, habe ich ein Gespür für wirtschaftliche, umsetzbare und von allen Beteiligten akzeptierbare Lösungen entwickelt. Beobachtung, Gespräch, Analyse, Zielsetzung und Realisation können die Arbeitsökonomie für Mitwirkende und Unternehmen und damit die Gesamtsituation verbessern.

Bestehende Vorgaben werden regelmäßig als Grenze des Möglichen angesehen, statt als Ausgangspunkt für die eigenen Ansprüche und Wünsche.

„Standard“ wird als Synonym für „Hirn ausschalten“ verwendet: »So machen wir das hier«, »Das wurde mir so gezeigt«, »Wozu optimieren, klappt doch«, »Das hat sich bewährt« …

Dieser abregelnde Kreislauf lässt sich häufig mit einfachen, kostenneutralen Maßnahmen aufbrechen, die einen nachhaltigen Kosten-/Nutzen-Effekt haben:

Fünf eingesparte Minuten pro Tag summieren sich in einem Jahr auf mehr als zwei Arbeitstage1.

Die Reduzierung oder Beseitigung von Hindernissen verbessert darüber hinaus das allgemeine Klima. Zufriedene Mitarbeiter sind produktiver und seltener krank. Diese Zeitersparnis bedeutet bares Geld für den Arbeitgeber und eröffnet neue Möglichkeiten.

Mein Engagement reicht vom einmaligen Beratungsgespräch oder Workshop über begleitende Unterstützung von Projekten oder Unternehmensprozessen bis hin zu Sachleistungen in Form von Software, Prozessentwicklung, Dokumentation.

„Selbst machen“ nimmt dabei eine wichtige Rolle ein, denn damit wird es „persönlich“: Es stärkt die Glaubwürdigkeit gegenüber den Beteiligten, sorgt für Realitätsbezug und verbessert die situationsgerechte Lösung. Vor allem holt es die Aufgabenstellung aus der Theorie in die Praxis. Dort muss die Lösung bestehen.

Ich begeistere mich für die Ideen anderer. Aus den Konzepten und Lösungen, die ich dabei entwickle, schöpfe ich meine persönliche Befriedigung. Mein Denken für andere ist eigentlich blanker Egoismus. In meinen Augen der gesündeste Antrieb, sich für Dritte starkzumachen: Mit „ich will“ haben alle großen Taten angefangen.


  1. Quelle für rechnierischen Durchschnitt: Deutschland in Zahlen: Arbeitstage ↩︎