Chin. Horoskop: Der Hund

AllgemeinesAllgemeinDie FrauDer Mann

Der Hund hat die edesten Züge der menschlichen Natur. Er ist ehrlich, treu und rechtschaffen. Man kann sich auf ihn verlassen und will es allen Recht machen, wobei es dabei schnell zum Streit kommt. Dabei geht es ihm nicht um Ruhm und Ehre, sondern ums Prinzip. Auch in der Liebe ist der Hund ehrlich und verantwortungsbewußt. Der Hund ist kein guter Redner, aber ein geduldiger Zuhörer, der immer Rat weiß. Allerdings macht ihm sein Pessimismus das Leben schwer.

Charakter

Sie sind gute Freunde, magnetische Persönlichkeiten, attraktiv und geistreich. Obwohl sie Kämpfernaturen sind, neigen Sie zum Defensivspieler.

Lebensführung

Sie arbeiten tagsüber hart und verdienen sich die Entspannung am Abend bei gutem Essen. Dabei neigen sie dazu finanziell auch einmal über die Stränge zu schlagen.

Finanzen

Sie können für ihr persönliches Vergnügenrücksichtslos Geld ausgeben, ansonsten bewachen sie ihr Geld sorgfältig.

Glückszahlen: 9,10,35,50,71,84,93

Das ist das Seltsame an solch einem Hunde - Leben: Sie wollen es allen recht machen, und dann merken sie, dass sie dabei gar nicht so richtig lagen. Das fordert der Hunde Trotz heraus, knurrend stehen sie vor den verständnislosen Mitmenschen und kläffen sie an. Sie beißen nicht. Hinterher tut es ihnen auch alles wieder leid - Hunde mögen keinen Streit, obwohl sie ihn oft selbst vom Zaun brechen. Hunde sind gutmütig, vor allem treu. Sie würden sich für ihren Nächsten zerreißen lassen, sich vor ihm stellen, wenn er unrecht behandelt würde. Sie werden ihn selbst dann noch verteidigen, wenn er silberne Löffel geklaut hat, und behaupten, der Bestohlene sei wahrscheinlich selbst an dem Diebstahl schuld, er hätte ja besser auf sein Silber aufpassen können. Wen Hunde lieben, den lieben sie eben mit letzter Konsequenz.

Im Jahr des Hundes geborene Menschen sind selbstlos, sie vertreten die Sache, von deren Richtigkeit sie überzeugt sind, bis zum Äußersten. Man findet sie daher als Boß von Gewerkschaftsorganisationen und als unerschrockene Parlamentarier, als Lehrer und Richter, als Philosophen und Schriftsteller. Kritische Journalisten wurden in diesem Zeichen zu hunderten geboren. Hunde - Geborene eignen sich auch, vor allem die Frauen, für Sozialberufe und natürlich für den geistlichen Stand.

Spitzenpositionen haben die meisten Hunde nicht inne, das kommt daher, dass sie auf der Sprossenleiter zum Erfolg unterwegs hängen bleiben - als rechte Hand des Chefs. Man vertraut ihnen, weil sie über Interna schweigen können.

Hunde erkennen die Obrigkeit als naturgegeben an. Sie gehorchen aufs Wort, wenn auch manchmal zähneknirschend, und tun dann doch das, von dem sie glauben, dass es richtig sei.

Treue Hunde haben manche Firma vor dem Konkurs gerettet, weil sie Anordnungen in ihrem Sinne auslegten. Sie werden kein Wort darüber verlieren, wenn der Chef nach Abwendung der schlimmen Lage alles sein Werk nennt.

Ein Hund findet sich überall zurecht. Er weiß zu organisieren, selbst scheinbar zu Bruch Gegangenes wieder zu reparieren. Er ist ein Künstler im Handwerklichen. Und er müßte eigentlich der größte Optimist sein, wenn er nicht so viele Wenn und Aber fände. So erscheint er seinen Mitmenschen eher pessimistisch, oft trüben Gedanken nachhängend, grüblerisch. Er braucht von Zeit zu Zeit das Alleinsein, um sich zu sammeln, um zu verarbeiten, was in seiner Nachtseele negativistisch brodelt.

Diese innere Sammlung läßt ihn Auswege finden, auf die sonst niemand käme. Hunde können in den kritischsten Situationen kaltblütig bleiben. Sie führen jeden aus einer Notlage heraus, weil sie die Schleichwege instinktiv erahnen, auf denen man entweichen kann. Ihr Spürsinn ist großartig.

Hunde sind die besten in der Familie, aber auch hier wird ihre Fürsorge, ihr ständiges Besorgtsein um das Wohl jedes einzelnen oft falsch ausgelegt. Hunde meinen, dass ihre Ansichten so falsch nicht sein können und beharren darauf. Meist haben sie recht, aber sie bräuchten das ihre Mitmenschen nicht immer so penetrant spüren lassen.

In der Liebe erscheinen Hunde manchem etwas zu distanziert. In ihrem Inneren jedoch kocht der Vulkan feuriger Leidenschaften. Aber Vulkane brechen heutzutage nur noch selten aus. Und so bleibt auch des Hundes Leidenschaft oft lahmgelegt. Man müßte sie mit sehr viel Einfühlungsvermögen und zarten Streichelkünsten entfachen können.

Hunde wirken leicht prüde, sie lieben Intimitäten im Schummrigen oder in der Dunkelheit. Grelles Licht oder Spiegelkabinette sind ihnen beim Spiel zu zweit verhaßt. Sie legen sich weise Zurückhaltung auf, und diese wird auch vom Partner erwartet.

Das macht das Zusammenleben mit ihnen nicht sehr bequem, müßte man doch ständig bereit sein, die richtige Schummerstunde zu erraten. Dies gilt für Hunde - Männer, noch mehr aber für Hunde - Frauen. Lassen Sie den Hunden ihre ganz persönlichen Eigenarten, die nur selten zu Unarten werden. Nehmen Sie ihre Fürsorge als Geschenk hin. Der Hunde - Geborene wird`s Ihnen danken und alles tun, Ihnen den Himmel auf Erden bereiten.

Hunde können ein hartes, gerechtes Wort vertragen, aber sie müssen es erst in ihrem Inneren verarbeiten. Üben Sie Geduld, warten Sie ab, er wird von selbst zu Ihnen kommen und Ihnen zu Diensten sein. Streicheln Sie nie einen Hund wider den Strich, dann sträuben sich bei ihm die Haare, und er wird widerborstig.

Und lieben Sie ihn, wie er Sie liebt. Denn trotz aller nach außen gezeigten Kühle fühlt sich ein Hund ohne Liebe hundeelend.

Die FrauAllgemeinDie FrauDer Mann

Die Hund-Frau ist tüchtig, dynamisch und hilfsbereit. Im beruflichen Bereich ist sie penibel und zielstrebig. Dabei ist sie ständig bemüht, ihre Arbeit zu perfektionieren. Selbst auferlegte Pflichten nimmt sie sehr ernst. Selten ist sie dabei mit sich selbst zufrieden. Außerdem zeichnet sie sich durch hohe Ideale und Moralbegriffe aus. Sie ist in vielen Berufszweigen tätig. Im Berufsleben benötigt diese charmante und aktive Hund-Frau immer wieder Lob und Anerkennung. Denn ohne ausreichende Ermutigung ihrer Familie oder auch der Mitmenschen fällt es ihr sehr schwer, das angestrebte Ziel zu erreichen.

Leider ist die Hund-Frau sehr konservativ. Sie scheut Veränderungen jeglicher Art. Lieber nimmt sie Unbequemlichkeiten in Kauf, als dass sie versuchen würde, etwas zu verändern. Sie benötigt eine lange Zeit, bevor sie Veränderungen akzeptiert.

Sie liebt gesellige Anlässe und Parties jeder Art. Die Hund-Frau mag es, als elegante und manchmal auch moderne Erscheinung aufzutreten, sie knüpft leicht Kontakte und genießt es zu brillieren und Bewunderung hervorzurufen. Normalerweise verfügt die Hund-Frau oft über eine bezaubernde Anmut in ihrem Benehmen, so dass die Männerwelt ihr zu Füßen liegt. Allerdings kann sie äußerst taktlos und ungeduldig reagieren, wenn ihr jemand in die Quere kommt und somit die Schau stehlen will.

Leider besitzt die Hund-Frau einen unbeständigen und zeitweise recht schwierigen Charakter. Sie ist des öfteren launisch und hypersensibel, außerdem sehr ängstlich. So kann Sie in tiefe Depressionen stürzen, wenn sie glaubt, absichtlich übersehen zu werden. Mal ist sie unbeschwert und freut sich ihres Lebens, um wenig später streitsüchtig zu werden. Oder die Hund-Frau ist optimistisch, sieht alles durch eine rosarote Brille, um im nächsten Augenblick in Pessemismus zu versinken. Glaubt sie sich aber geliebt und verstanden, ist sie das heiterste und charmenteste Wesen, das man sich nur vorstellen kann.

Obwohl die Hund-Frau ein liebenswerter Mensch ist, ebenso für jedermann ein Lächeln übrig hat, schließt sie nur zögernd und nach strenger Überprüfung Freundschaften. Sie neigt dazu, Menschen in zwei Kategorien einzuteilen, und zwar in „Freund“ oder „Feind“. Erst nachdem sie genau weiß, in welche der beiden Gruppen sie einen Menschen einzuordnen hat, ist sie in der Lage, sich in seiner Gegenwart zu entspannen. Hat sie sich einmal zu einer Freundschaft entschlossen, ist diese unwiderruflich.

Der Hund-Frau ist keine Materialistin, sondern eine Idealistin. An Geld liegt ihr nicht besonders viel. Aber wenn sie welches benötigt, kann man sicher sein, dass die Hund-Frau die beste Voraussetzung zum Geldverdienen mitbringt.

LIEBE

In Herzensangelegenheiten ist die Hund-Frau sehr sensibel. Sie braucht viel Liebe und täglich ihre Streicheleinheiten. Immer wieder benötigt Sie kleine Aufmerksamkeiten, die ihr die Liebe des Partners bestätigen. Das braucht nichts Großartiges zu sein. Ein Telefonanruf, ein paar Blumen oder sonst eine Kleinigkeit. Sie weiß die Beweise der Liebe sehr zu schätzen. Diese Gewißheit benötigt die Hund-Frau, um nicht in Depressionen zu verfallen.

Für ihre Familie ist die Hund-Frau immer da, wenn sie gebraucht wird. Ihren Kindern und ihrem Partner ist Sie ein treuer und zuverlässiger Freund.

Der MannAllgemeinDie FrauDer Mann

Der Hund-Mann ist aufrichtigt, intelligent und hat eine ausgeprägten Sinn für Loyalität. Nichts liebt er mehr als Fair play und Gerechtigkeit. Ist er einmal von der Richtigkeit einer Sache überzeugt, wird er die Angelegenheit bis zum Ziel zäh und ausdauernd verfolgen. Dabei kann es passieren, dass er fremde Probleme so ehrgeizig vertritt, dass er die eigenen Interessen vernachlässigt. Selbst auferlegte Pflichten nimmt er sehr ernst. Außerdem zeichnet er sich durch hohe Ideale und Moralbegriffe aus. In vielen Berufszweigen ist der gerecht denkende Hund-Mann zu Hause.

Der Hund-Mann ist eine lebhafte Persönlichkeit. Ohne Umschweife kommt er sofort auf den Kern der Sache zu sprechen. Um sich ein eigenes und endgültiges Urteil bilden zu können, ist er stets bereit, auch die Argumente der Gegenseite geduldig anzuhören. Der Hund-Mann besitzt einen ausgeprägten Gerechtigkeitsinn. Vermutet er ein Unrecht oder sogar Untreue, reagiert er zornig und aufbrausend. Der Zorn vergeht ebenso schnell, wie er gekommen ist. Hund-Geborene mögen keinen Streit, obwohl sie ihn oft selbst verschulden.

Leider ist der Hund-Mann sehr konservativ. Er scheut Veränderungen jeglicher Art. Lieber nimmt er Unbequemlichkeiten in Kauf, als dass er versuchen würde, etwas zu verändern. Er benötigt eine lange Zeit, bevor er Veränderungen akzeptiert.

Seine Klugheit und Zuverlässigkeit machen ihn zeitweilig zu einem rebellischen Anführer, denn ein Hund-Mann führt leidenschaftslos und aufopfernd. Außerdem neigt er ebenso zu sprunghaftem und rechthaberischem Verhalten. Seine seltenen Wutausbrüche sind stets gerechtfertigt. Auch tendiert er dazu, Menschen in zwei Kategorien einzuteilen, und zwar in „Freund“ oder „Feind“. Erst nachdem er genau weiß, in welche der beiden Gruppen er einen Menschen einzuordnen hat, ist er in der Lage, sich in seiner Gegenwart zu entspannen. Diese Entscheidung ist normalerweise endgültig.

Der Hund-Mann ist seinen Freunden gegenüber tolerant und entgegenkommend. Menschen, die er nicht mag, behandelt er eiskalt und kritisch. Furchtlos und mit scharfer Zunge ist er gegenüber seinen Gegnern realistisch offen. Bei seiner Analyse schont er niemanden, auch nicht sich selbst. Außerdem ist er nur schwer zu beeinflussen. Bemerkt er, dass mit Diplomatie nichts auszurichten ist, kämpft er schlecht gelaunt und mit beißender Kritik, die unter Umständen viel Schaden anrichten kann.

Auch wenn er sich nach außen heiter und gelassen zeigt, ist der Hund-Mann doch der geborene Pessimist. Unnötig macht er sich über alle möglichen und unmöglichen Dinge Sorgen oder hängt trüben Gedanken nach. Aber der Hund-Mann ist zäh und kann Streßsituationen gut verkraften, ohne gleich zusammenzubrechen.

Der Hund-Mann ist kein Materialist, sondern ein Idealist. An Geld liegt ihm nicht besonders viel. Aber wenn er welches benötigt, kann man sicher sein, dass er die beste Voraussetzung zum Geldverdienen mitbringt.

Außerdem ist er sehr aktiv und liebt viele Sportarten. Ebenso ist er stets bereit, an gesellschaftlichen Anlässen teilzunehmen.

LIEBE

Der Hund-Mann benötigt viel Liebe. Nach außen hin wirkt er kühl und distanziert, aber in seinem Inneren kocht ein Vulkan feuriger Leidenschaften, der allerdings leicht abkühlt. Stets müssen seine Gefühle mit viel Einfühlungsvermögen und zarten Streicheleinheiten neu entfacht werden. Hat er sich einmal verliebt, ist er zu einer tiefen Zuneigung fähig.

Weil der Hund-Mann sehr mißtrauisch ist, sucht er lange, bevor er sich endgültig entschließt, eine feste Bindung einzugehen. Die Fürsorge für die Familie ist dann groß. Wenn er die nötige Sicherheit in der Familie und im Berufsleben gefunden hat, arbeitet er hart. Jetzt ist er auch bereit, eine große Verantwortung auf sich zu nehmen. Das Zusammenleben ist nicht immer einfach, da er des öfteren dazu neigt, starrköpfig auf der von ihm gefaßten Meinung zu beharren. Auch wenn der Hund-Mann häufiger recht hat, sollte er dies seinen Partner nicht so penetrant spüren lassen.

Indiskretion oder auch eine nörgelnde Partnerin können ihn zutiefst verletzen. In so einer Situation könnte es passieren, dass der Hund-Mann im günstigsten Augenblick das Weite sucht.