Der Budget Timer

Der Budget-Timer hält zeitabhängige Budgets im Blick. Das sind beispielsweise Meetings mit mehreren Teilnehmern, aber gleichermaßen ein Budget für Arbeiten eines Einzelnen. Anhand eines Stundensatzes und einem Budget wird die dafür verfügbare Zeit kalkuliert. Der aktivierte Timer gibt fortlaufend das verbrauchte bzw. Restbudget und die verbrauchte bzw. verbliebene Zeit aus.

Für die Eigenkontrolle am Rechner kann er als „Stoppuhr“ verwendet werden. Nach Ablauf einer frei einstellbaren Zeiteinheit schlägt der Budget-Timer Alarm. Die Zeit kann wahlweise als Countdown oder Verbrauch angezeigt werden.

Bei Budget- oder Zeitüberschreitung erfolgt ein Alarm und die Ausgabe zeigt die jeweilige Überschreitung an.

Der Budget-Timer kann problemlos von USB-Stick gestartet werden, eine Installation ist nicht erforderlich. Die Anzeige skaliert sich automatisch passend in den verfügbaren Platz. Einstellungen und Konfiguration werden automatisch gespeichert.

Der Budget-Timer ist Shareware, kann jedoch ohne zeitliche Beschränkung getestet werden. Die Testversion erinnert an die fehlende Lizenz - diese Hinweise verschwinden natürlich, sobald eine Lizenz für den Budget-Timer erworben wurde. Dafür können Sie das nebenstehendem Formular nutzen.

Bewertung freewarenetz: sehr gut

Der Budget-Timer wurde von Freewarenetz.de mit SEHR GUT ausgezeichnet.

Ausgehend von einer einstellbaren Zeit oder einem Geldbudget erinnert der Budget-Timer an das Überschreiten der vorgegebenen Grenze.

Voraussetzung: Getestet auf Windows XP, müsste aber schon ab Windows 98 (und Nachfolger) funktionieren.

Gezipptes Programm. Keine Installation erforderlich.

Der Budget-Timer ist Shareware, funktioniert jedoch als Testversion ohne Einschränkungen, es wird lediglich auf die fehlende Lizenz hingewiesen.

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Immer dieses Angeschnorre…

Nervt das Spendengebettele? Klar. Alle wollen nur „Ihr Bestes“ — nämlich Ihr Geld.

Der Aufwand eines frei verfügbaren Angebots wird gern unterschätzt. Sparen Sie damit Zeit, werden Dinge für Sie einfacher? Der Wert Ihrer Lebenszeit, die Ihnen damit geschenkt wird, relativiert eventuell Ihre Sichtweise.

Üblicherweise wird immer die Arbeitszeit bezahlt. Spendenfinanzierte Angebote gehen den umgekehrten Weg. Erst wenn Ihnen das Angebotene eine Hilfe war oder ist, zahlen Sie, was Ihnen Ihr persönlicher Nutzen
— z.B. Ihre dazugewonnene Lebenszeit, ein Stück Bequemlichkeit, … —
wert ist
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